Zeigarnik-Effekt

Zeigarnik-Effekt kurz erklärt

Der Name des Zeigarnik Effekts geht auf die Psychologin Bluma W. Zeigarnik zurück. Sie entdeckte 1927, dass Testpersonen sich besser an Aufgaben erinnerten, die sie nicht vollständig lösen durften als an die, die sie fertig bearbeiten durften.
Die Erkenntnisse der Psychologin werden heute beim sogenannten „Cliffhanger“ genutzt. Bei diesem Begriff spielt das Bild eine Rolle, über einem tiefen Abgrund an einer Klippe zu hängen. Haben Menschen eine unbeantwortete Frage im Kopf, tritt derselbe Effekt ein, nicht loslassen zu können. In der Werbung oder in Artikeln wird der Effekt eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der Leser zu behalten oder in Fortsetzungsromanen, um den Leser auch bis zur nächsten Folge zu halten.

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